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 Eine Geschichte ........

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erzengel

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BeitragThema: Eine Geschichte ........   Sa Nov 07, 2009 11:33 am

Hier mal etwas was ich vor einer ganzen Weile schrieb als mich mal wieder die Situation und Stimmung packte:

Fragt nicht warum ich das gerade jetzt hier unterbringe, in gewisser Weise hat mich Thermo dazu angestiftet es hier zu veröffentlichen Rolling Eyes Wink


Der Beginn eines neuen Zeitalters – Die Wiedergeburt der Drachen

Teil 1


Es begab sich zu einer Zeit in der die Hoffnung der Menschen auf Frieden und Freiheit bereits am schwinden waren, das ein einsamer Krieger gebeugt von der Last seiner Erfahrungen und Gedanken durch die Wälder, Berge, Täler und Dörfer Galliens zog. Wie es schien führte sein Weg in Richtung Küste. Sein Name war Erzengel und er war auf der Suche nach einer neuen Heimat, aus den alten Ländern hatte es ihn getrieben fort von Habgier und Falschheit der Menschen. So war er nun unterwegs auf der Suche nach Neuem. Ganz alleine schritt er seinen Weg der Gefahren die am Wegesrand lauerten wohlwissend aber sie trotzdem nicht fürchtend. Er trug eine lange Schwarze Kutte aus schwarzen Stoff auf deren Brust und Rückseite ein großes weißes Kreuz prangte. Die große Kapuze hatte er tief ins Gesicht gezogen. Seine Kleidung reichte fast bis auf den Boden und verdeckte seinen Körper vollständig. Das einzige was man sah waren die schweren Stiefel in denen seine Füße zu stecken schienen. Ein genauer Beobachter würde freilich noch einige Schlitze an seiner Kleidung sehen aber über deren Ursprung oder Zweck konnte man nur Vermutungen anstellen. Man konnte denken er lief gedankenversunken ohne sinn und ziel durch die Welt, ohne seiner Umgebung auch nur einen Blick zu schenken. Aber dieser Eindruck täuschte gewaltig . Davon könnten so manche Banditen Lieder singen die einsamen Wanderern auflauerten um sie zu berauben und zu meucheln, wären sie noch in der Lage ihre Stimme zu gebrauchen. Aber alle denen er auf seinen Wegen begegnete und die ihm böses wollten lagen dort wo sie ihn angegriffen hatten und die Krähen und die anderen Tiere des Waldes kümmerten sich um ihre Überreste. So war er also wieder einmal unterwegs auf der Suche nach neuen Abenteuern um vielleicht auch endlich irgendwann ein stück dessen zu finden was andere Heimat nannten. Vertrieben hatte ihn die Taten anderer Menschen, ihre Habgier und Falschheit und ihre Eifersucht. Viele Schlachten hatte er bereits bestritten,wovon sein Körper zeugniss geben konnte, gelernt hatte er bei alten Mönchen die Kunst des Krieges und die Weißheit des Lebens er hatte schon einiges erlebt und erfahren.
Eines Morgens er war schon viele Monde unterwegs, konnte er am fernen Horizont das Meer erkennen. Etwas weiter links davon schien in der aufgehenden Sonne eine kleine Stadt zu liegen. Er konnte sich noch genau an die Worte des Alten Mannes erinnern der ihm den weg gewiesen hatte als er nach der Neuen Welt fragte:
„ Gehe nach Süden bis man eine andere Sprache spricht, von dort aus über die Berge und durch die Wälder bis an die fernen Gestade des Kontinents und von dort aus nimm ein Schiff und schaue wo es dich hinführt. „
Diesen Worten war er bis jetzt gefolgt und so wollte er es auch weiter tun. Also schlug er die Richtung zu der kleinen Stadt ein um sich dort nach einem passenden Schiff umzusehen. Sein Goldbeutel enthielt noch reichlich Münzen um sich eines zu kaufen, wenn auch kein großes aber wohl ein anständiges. Aber vorher wollte er noch einmal die Freuden der Zivilisation genießen, ein heißes Bad in den Quellen, eine ausgiebige Mahlzeit und ein paar Krüge Wein in einer Taverne das war es wonach ihm im Moment gelüstete. Er betrat nach ein paar Stunden die kleine Stadt durch ihr Nordtor und fand sich direkt auf einem Markt wieder. Dort herschte ein reges und zugleich buntes Treiben dessen Anblick ihn erfreute. Er war wohl doch eine ganze weile alleine unterwegs gewesen da tat solch ein Anblick wohl. Er schlenderte eine Weile über den Markt und merkte sich bei der Gelegenheit gleich ein paar Stände an denen er sicher Ausrüstung für seine Fahrt ins Ungewisse erhalten konnte. Bald darauf entdeckte er etwas seitlich von einem großen Brunnen eine kleine Taverne. Er ging hinein und erkundigte sich beim Wirt nach einem Zimmer und ob es wohl heiße Quellen zum Baden in der Gegend hätte außerdem fragte er noch nach einem Schiffbauer. Der Wirt weiß ihm den Weg zu den Quellen und fragte bei der Gelegenheit auch ob er denn über Nacht in seiner Taverne bleiben wolle. Er habe wohl noch eine Kammer frei müsse es aber wissen damit die Magd diese noch einmal säubern könne. Erzengel überlegte kurz und fragte nach dem Preis dieser Kammer. Der Wirt antwortete:
„ 1 Goldstück die Übernachtung und wenn ihr ein 2tes dazu legt bekommt ihr ein ordentliches Abendbrot ebenso wie ein reichliches Frühstück. Meine Frau ist eine ausgezeichnete Köchin und wir haben selten fremde zu Gast. „
Erzengel stimmte der Summe ohne weiteres zögern oder feilschen zu, er wollte sehen ob der man mit der Kochkunst seiner Frau nicht zu sehr angab. Der Wirt versprach ausserdem sofort einen Knecht nach dem Schiffbauer des Ortes zu schicken damit dieser hier in der Taverne erschien. Also machte er sich auf in die heißen Quellen um ein ausgiebiges Bad zu nehmen.
Als er zwei stunden später wieder in der Taverne erschien war es draußen bereits dunkel. Wie es schien war der Schiffbauer noch nicht da also ließ er sich von der Magd des Wirtes seine Kammer zeigen und brachte seine wenigen Habseligkeiten dort unter. Als er kurz darauf wieder in den Schankraum zurück kehrte waren sowohl der Wirt wie auch ein unbekannter Mann anwesend. Wie es sich herausstellte war es der Schiffbauer. Nach längeren und zähen Verhandlungen über den Preis gelang es Erzengel ein kleines Schiff zu erwerben was nach den Beschreibungen des Schiffbauers für seine Zwecke ausreichend sein sollte, er wollte es am nächsten Tag aber erst noch besichtigen bevor er Gold für nichts ausgab. Den Rest des Abend´s verbrachte Erzengel mit den Wirtsleuten in der Taverne , der Wirt hatte nicht übertrieben als er die Kochkünste seiner Frau gelobt hatte. Und so stieg Erzengel nach vielen Stunden müden Fußes die wenigen Stufen zu seiner Kammer und legte sich dort zur Ruhe. Er schlief tief und fest bis weit in den Tag hinein. Als er wiederum die Quellen aufgesucht hatte , machte er sich auf den Weg zum Strand wo der Schiffbauer seine Werkstatt haben sollte. Er fand ihn nach kurzem suchen und konnte so einen ersten Blick auf das Schiff werfen das dieser ihm verkaufen wollte. Es fand sofort seine vollste Zustimmung und er gab dem Schiffbauer sofort die vereinbarte Summe Goldes, danach begab er sich wieder in die Stadt um die Dinge zu Kaufen die ihm noch für seine Reise fehlten. Als all dies erledigt war holte er noch seine restlichen Sachen aus der Taverne und verabschiedete sich von den freundlichen Wirtsleuten. Danach bestieg er sein Schiff und vergewisserte sich noch einmal ob er denn nichts vergessen habe. Als er sicher war hievte er den Anker und ließ das Segel sich mit Wind füllen und begann somit seine Reise ins ungewisse.
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BeitragThema: Re: Eine Geschichte ........   So Nov 08, 2009 1:44 pm

Ich hoffe es wird eine Fortsetzung dieser Geschichte geben Engel:-)

Ich les ' Dir zu gern zu^^.....
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BeitragThema: Re: Eine Geschichte ........   So Nov 08, 2009 6:16 pm

Jaaa, da kann ich mich nur anschließen.
Es ist ein seltenes Talent, mit Worten Bilder malen zu können, und Dir mein lieber Erz kann ich das wirklich bescheinigen.
Mal weiter, deine Bilder geben mir Wärme.
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erzengel

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BeitragThema: Re: Eine Geschichte ........   Mo Nov 09, 2009 7:18 pm

weiter wie die nachfolgenden Zeilen habe ich die Geschichte leider noch nicht gebracht, zwischen dem ersten und zweiten teil lag min. ein halbes Jahr und einige Ereignisse persönlicher Natur.....




Teil 2

Stunden und Tage vergingen in der Eintönigkeit der See, schönes Wetter wechselte mit Sturm und rauer See, aber immer noch segelte er einsam und alleine über das Meer. Er konnte schon bald nicht mehr sagen wieviele Tage es waren die er unterwegs war. An so mancher Insel hatte er halt gemacht um sie zu erkunden , bei mancher stieß er auf friedliche Bauern bei denen er Nahrungsmittel und Wasser tauschen konnte. Aber auch Kämpfe muste er bestehen , Piraten verjagen und besiegen die dachten leichte Beute vor sich zu haben. Und so manches male kam er nur knapp davon und jedesmal dankte er seinem Gott Mithras dafür es wieder einmal geschaft zu haben. Eines Morgens als er am fernen Horizont war es mal wieder soweit . Er würde diese Insel ansteuern und erkunden, nachdenklich betrachtete er die letzte paar Schlucke Wasser die in dem Krug waren . Ihm blieb auch nichts anderes übrig seine Nahrung war alle und das Wasser würde kaum für den heutigen Tag reichen. Nun was solls dachte er mehr als was ich bisher erlebt habe kann mir dort auch nicht wiederfahren. Also brachte er das Segel in den Wind und setzte Kurs auf diese einsame Insel. Nach mehreren Stunden unter einer heute sehr schön strahlenden Sonne hatte er es endlich geschaft und der Kiel seines Bootes bohrte sich in den weichen und hellen Sand des Strandes. Sofort sprang er kampfbereit aus dem Boot und sicherte die Umgebung in jeden Augenblick auf eine Überraschung erwartend . Als er nichts fand was seinen Argwohn erweckte packte er sein Schwert wieder in sein Versteck im Rücken seiner Kutte und machte sich daran das Boot an Land zu bringen und im dichten Ufergebüsch zu verstecken. Das kostete ihn einige Mühe trotz des flachen Strandes anscheinend waren die Wochen auf See nicht spurlos an ihm vorbei gegangen. Als er fertig war setzte er sich kurz in den Schatten einer Palme um zu rasten und betrachtete dabei seine Umgebung. Schön sah es hier der endlose erscheinende Strand voll mit feinstem weißen Sand. Palmen und viele Sträucher mit bunten teilweise ihm völlig unbekannten Blüten aber auch bekanntes konnte sein Auge erspähen, Orangen, Zitronen, Äpfel und kleine Bäume voller Kirschen. Tiere schien es ebenfalls reichlich zu geben denn der Wind trug ihre Stimmen zu ihm und in dem Gewirr der Stimmen konnte er viele ihm unbekannte Laute entdecken. Alles schien so friedlich zu sein und tief in ihm drinn bekam die Hoffnung wieder Gestalt endlich eine Insel entdeckt zu haben auf der er sich niederlassen konnte. Nachdem er so eine ganze Weile gesessen hatte machte er sich auf den Weg die Insel zu erkunden. Er drang in das hier sehr licht wachsende grün der Insel ein immer auf der Hut vor gefahren die sich ihm plötzlich in den Weg stellen mochten. Er wanderte lange und mit der Zeit verlor sich seine Anspannung sicher hatte er immer noch wache Augen für seine Umgebung doch ließ er sich vom tiefen Frieden den diese Insel ausstrahlte gefangen nehmen. Er sah viele seltsame Tiere auf seiner Wanderung wenige nu kannten scheu vor ihm, das zeigte ihm das er wohl seit der Entstehung dieser Insel der erste Mensch war der diese Insel betrat. Der Abend begann herein zu brechen also machte er sich auf die Suche nach einem Schlafplatz für die Nacht. Ein Feuer wollte er nicht entzünden weil er noch nicht wußte ob er wirklich so allein hier war wie er dachte, aber einen Schutz vor wilden Tieren für die Nacht brauchte er. So suchte er sich einen hohen Baum aus dessen untere Äste er nur mit viel Mühe erreichen konnte und kletterte an dessen Stamm hinauf . Als er oben in der Krone eine Astgabel fand die stark genug war sein Gewicht auch länger zu tragen setzte er sich mit den Rücken an den Stamm und schlang sich ein stück Seil um die Hüfte und den Stamm damit er in der Nacht nicht abstürzen konnte. So hatte er schon viele Nächte verbracht es war ihm nicht ungewohnt in dieser Haltung zu schlummern. Sicherlich als er damals in den fernen Wäldern Galliens das erste Mal diese Technik anwandte um seinen römischen Verfolgern zu entgehen hatte er kaum ein Auge zu bekommen. Aber mit der Zeit hatte er sich daran gewöhnt wie an so manch anderes in seinem Leben auch. Er blickte noch eine ganze Weile aus der Krone des Baumes in die Umgebung ohne etwas entdecken zu können bevor er endlich in einen leichten Schlummer versank. Ruhig war die Nacht still und warm und nichts konnte seinen Schlaf stören. Die ersten Strahlen der Morgensonne kitzelten auf seinem Gesicht um ihn zu wecken und zu zeigen das ein neuer Tag angebrochen war. Er machte das Seil los und kletterte etwas steif in Rücken und Beinen von seinem luftigen Schlafplatz herab. Kaum hatte er den Boden berührt meldete sich auch schon sein Magen mit ungewöhnlich lauten Knurren . Es war wohl schon eine Weile her und gestern bei bestaunen der Insel anders konnte man seine gestrige Wanderung nicht nennen, hatte er den Hunger wohl ganz verdrängt. Er schaute sich um und entdeckte einige Früchte an Büschen in seiner nähe die auf den ersten Blick Orangen glichen. Also ging er hin und untersuchte sie dabei konnte er feststellen das es sich in der Tat um die besagten Früchte handelte. Er verstaute sie in den Falten seiner Kutte und machte sich noch auf den Weg zu einer Palme die etwas weiter weg stand. Denn Wasser hatte er hier in der Gegend noch keines gefunden also würde er sich eine Kokosnuss holen und mit deren Inhalt und den Orangen seinen Hunger und Durst erst einmal stillen. Es war nicht ganz leicht an die Kokosnüsse zu gelangen und deren Inhalt wollte sich ihm auch nicht so einfach offenbaren aber schließlich gelang es ihm doch. Und so setzte er sich auf den Boden an den Stamm der Palme und begann sein Mahl. Er ließ sich dabei Zeit und genoß die Ruhe die um ihn herum herschte. Er ließ seine Augen ständig in der Gegend schweifen und auch seine Ohren wahren auf der Suche nach verdächtigen Geräuschen doch nicht drang zu ihm was seine Sorgen begründen konnte. Nachdem er so eine Weile gesessen hatte entschloß er sich seine Wanderung fortzusetzen schließlich muste er die Insel noch ganz erkunden , Wasser muste gefunden werden Nahrung und ein Platz an dem man sich niederlassen konnte, sollte sie sich als unbewohnt herausstellen diese schöne Insel.
Er packte seine wenigen Habseligkeiten und machte sich auf den Marsch ins Unbekannte. Er bewunderte die Vielfalt der Natur die sich auf dieser Insel scheinbar in ihrer gesammten Pracht entfaltet haben mußte. Überall entdeckte er sowohl neues wie auch ihm völlig Unbekanntes dabei versuchte eines das andere an Farbe und Gestalt zu übertreffen, für wahr eine sehr exotische Insel war das auf die es ihn da verschlagen hatte. Nach einer ganzen Weile die er unterwegs war hatte er es endlich geschaft und der Dschungel lichtete sich vor ihm und gab den Blick auf ein weites Tal wieder. Dort sah er auch zum ersten mal Tiere auf dieser Insel , klein noch und in der Art nicht zu unterscheiden aber doch vorhanden. Die ersten Anzeichen von Leben von einer Möglichkeit seinen Hunger auch auf andere Art und Weise zu stillen. Nun er würde sehen was sich ergab , er hörte von ferne ein tiefes und wildes Brausen das ihm der Wind an die Ohren trug. Neugierig machte er sich auf den Weg um die Quelle des Geräusches zu finden. Wie es schien kam das ganze aus Richtung der Berge die er am Horizont erkennen konnte. Hohe Gipfel die sich hinter Wolken versteckten und deren Spitze mit Schnee bedeckt schienen. Nachdem er eine weile unterwegs war kam er an einen Flußlauf, klares kaltes Wasser schoss hier in wilden Strudeln in Richtung des Meeres. Er suchte nach einer Möglichkeit trotz der starken Strömung die hier offensichtlich herschte den Fluß überqueren zu können. Er lief eine ganze Zeit so am Ufer entlang und die Sonne schob sich bereits über den Zenit als er einen riesigen Stamm erblickte der offenbar schon vor langer Zeit umgefallen war. Praktischerweise hatte er sich dabei über den Fluß gelegt der an dieser Stelle nicht ganz so breit zu sein schien. Er untersuchte den Stamm ob er ihn überhaupt tragen würde, aber wie es schien war er trotz des Unkrauts und des Moses das auf ihm wuchs noch fest und ohne Schwäche. Also machte er sich daran den Stamm zu überqueren, es war nicht leicht und ging wahrlich auch nicht schnell vonstatten. Aber nach einer geraumen Zeit hatte er es dennoch geschaft auch wenn er mehrmals fast in die tiefe gestürzt wäre denn das feuchte Moos war sehr tückisch. Nachdem er dies Hindernis überwunden hatte machte er sich auf der anderen Seite weiter daran dem Fluß zu folgen. Das Geräusch wurde von Stunde zu Stunde stärker und so langsam dämmerte ihm auch was der Grund dafür war. Nach mehreren Stunden während derer er sich den weiteren Weg durch den Dschungel gebahnt hatte kam er an den Rand einer großen Lichtung, sie öffnete sich vor ihm und gab den Blick auf eine große Wiese frei in deren Hintergrund er eine riesige schwarze Felswand erblickte. An dieser Felswand tobte ein großer Wasserfall herab der die Quelle des seltsamen Geräusches war was er vor Stunden vernommen hatte. Er ließ den Blick in die runde schweifen, ein merkwürdiges Gefühl machte sich dabei in ihm breit. Etwas schien er gefunden zu haben wonach er schon lange suchte.
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BeitragThema: Re: Eine Geschichte ........   Di Nov 10, 2009 1:15 am

Mein Lieber Engel,

für deine Geschichten lass ich alles stehen und liegen:-)

Termo hat es auf den Punkt gebracht, * Du malst mit Worten*

Das Bild bis jetzt ist wunderschön *gemalt* Meine Hoffnung ist, dass das Bild irgendwann mal *fertig* ist.....:-))

Wenn das Schreiben nicht schon dein Beruf ist...dann sollte er es sein:-)

Lynn
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BeitragThema: Re: Eine Geschichte ........   Di Nov 10, 2009 2:22 pm

Nein leider ist es nicht mein Beruf, und zu allem Elend gelingt es mir auch nicht immer und überall :-( ich werd mir Mühe geben sie einmal zu vollenden.

DAnke für das Lob
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